SOZIALE ARBEIT

Befindet sich ein Mensch in der Situation, die Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung erhalten zu haben, kann dies sehr rasch zu existenziellen Nöten führen. Fragen zur Beantragung eines Pflegegrades, der Organisation häuslicher Hilfen oder wer einem jetzt schon und in den letzten Tagen und Stunden zur Seite steht, scheinen schier unüberwindbar. Gibt es weitere finanzielle Unterstützung, wer hilft bei der Bearbeitung der Vorsorgevollmacht? Und wer ist die richtige Person, um meine Patientenverfügung umzusetzen?

Manchmal scheint es einem unmöglich, sich diesen Themen zu stellen. Und gleichzeitig ist es unausweichlich. Die Sozialarbeiterin des PalliativTeams Frankfurt nimmt sich dieser Fragen an. Bei Hausbesuchen gibt es darüber hinaus meist ausreichend Zeit für tiefergehende (Biographie-)Gespräche. Denn den Fokus auf den ganzen Menschen und nicht (nur) auf seine Erkrankung zu legen, ist eine wesentliche Haltung von PalliativeCare.

Wir wissen, dass die Hilfestellung rund um psychosoziale Belange für Angehörige und erkrankte Menschen enorm entlastend ist, Druck und Sorgen reduziert und so der gemeinsame Blick wieder auf das Wesentliche am Lebensende – nämlich die verbleibende (gemeinsame) Zeit – gerichtet werden kann.

So selbstverständlich und naheliegend, wie das PalliativTeam Frankfurt diese kostenlose Unterstützung für Erkrankte und deren Angehörige sieht, wird es nicht überall betrachtet. Die Finanzierung dieser wichtigen Arbeit läuft ausschließlich über Drittmittel, ist also auf Spendengelder und weitere Fördermittel angewiesen.

Zur Vereinbarung eines Termin erreichen Sie uns telefonisch unter der Nummer: 069 – 13 02 556-180 oder per E-Mail: info[at]palliativteam-frankfurt.de

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Ihre Ansprechpartnerin:

Almut Stolte

Almut Stolte

Sozialarbeiterin
Weiterbildung Palliative Care

Für unser gemeinnütziges Unternehmen sind wir dankbar für jegliche Unterstützung.



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